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Straussee mit Blick auf Strausberg 1000 Teile P...
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Sprache: Deutsch, Titel: Straussee mit Blick 64x48 quer, Autor: Thomas Jahnke, Größe: 640x480 // 640 x 480 mm // quer, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Natur, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Brandenburg // See // Fluß // Wald // Baum // Bäume // Landschaft // Deutschland // Holz // Ufer // Seelandschaft, Marke: Calvendo, Teile: 1000, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Das vergessene Volk
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der grossen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äusserst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Das vergessene Volk
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Veranstaltung: Projektarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Wende 1989 und der beständigen Erweiterung der Europäischen Union hat sich ein wenig erforschter Geschichtsraum geöffnet, der durch aufsehen erregende Funde unsere kulturhistorischen Erkenntnisse verändert. Die inzwischen weltweit bekannte Himmelsscheibe von Nebra und weitere archäologische Funde mit astronomischen Bezügen belegen die Existenz einer sehr viel älteren Kulturlandschaft, als bisher angenommen. Aber auch die Zeit der großen Wende vor etwa 1000 Jahren, die Zeit der Christianisierung der Slawen und Wenden genannten Völker zwischen Elbe und Oder, wird durch immer neue archäologische Befunde aus dem Vergessen gerückt. Anlässlich der ersten urkundlichen Erwähnung des märkischen Ortes Eggersdorf, der an der Grenze zwischen niederem und hohem Barnim gelegen ist, entstand bei der regionalen Recherche nach Spuren der Slawen und Wenden genannten Völker die Frage, wie es zu dieser radikalen Auslöschung der Erinnerung an ein gesamtes Volk kommen konnte. Der Verein 'Bauernvolk Eggersdorf e.V.' hat der Spurensuche ein Projekt gewidmet und mit einer Ausstellung über 'Das vergessene Volk' im Januar 2008 die Vorträge zum 675ten Jubiläum der Ersterwähnung eröffnet. Eggersdorf wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt, als Markgraf Ludwig der Ältere den Ort an Johannes Trebus aus Strausberg verkaufte. Als der Ort somit seine erste urkundliche Erwähnung fand, hatte er freilich schon eine lange Besiedlungsgeschichte hinter sich. Über die Menschen und die Lebensumstände dieser Vorgeschichte ist wenig bekannt. Dennoch öffnet sich beim näheren Hinsehen der Blick auf eine vielfältige Geschichte mit äußerst nachhaltigen Folgen, die heute noch ihre Auswirkungen zeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Kampe, J: Wostok - Die Nachrichtenzentrale im Z...
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Mit Bunker-Rundgang. Umfassende und detaillierte Darstellung des komplexen Nachrichtenverbindungssystems der NVA für den Kriegsfall, in welchem die Nachrichtenzentrale „WOSTOK“ als Führungsinstrument des MfNV eine dominante Rolle spielte. Auf etwa 180 Textseiten, 150 Anlagen und 78 Abbildungen werden die Hauptaufgaben, Gliederungen, technischen Einrichtungen, die Organisation des Nachrichtenbetriebsdienstes sowie die technische Basis - die Nachrichtenbunker - dargestellt. Vorgestellt und beschrieben werden u.a.: - Funk-, Draht-, Richtfunk-, Kosmische- und Satellitenverbindungen im offenen und gedeckten Regime, - Kurier- und Feldpostverbindungen in der ständigen sowie auch im Rahmen von Stufen höherer Gefechtsbereitschaft, - Truppeninspektionen, Sondervorhaben des Ministers für Nationale Verteidigung, - die Bearbeitung von Signalen im System der Alarmierung der Armeen der Teilnehmerstaaten des Warschauer Vertrages. Erstmals in der deutschen Militärgeschichte wird der komplexen Darstellung militärischer Nachrichtenzentralen, deren umfassenden und vielfältigen Aufgaben, ihrer Struktur, dem Aufbau, Einrichtung sowie der technischen Ausrüstung ein breiter Raum gewidmet. Die Vielzahl von Verschlussdokumenten, Schemata, Befehlen und Anordnungen, Verzeichnissen und Fernschreiben, die persönlichen Aufzeichnungen und viele Hinweise ehemaliger Mitarbeiter ermöglichten es dem Autor darüber hinaus, eine Chronologie der Ereignisse im MfNV und der Nachrichtenzentrale während der poli-tischen Wende in der DDR 1998/90 zu erstellen. Abgerundet wird die digitale Publikation durch einen virtuellen reich bebilderten Rundgang (170 Abbildungen, Schemata und Fotos) durch die Nachrichtenbunker von „WOSTOK“ in Strausberg und Kagel. In das operative Führungszentrum des MfNV kann man einen kurzen Blick werfen. Auf Grund seiner umfassenden Herangehensweise spricht Joachim Kampe einen breiten Interessentenkreis an, nicht nur Militärhistoriker, sondern auch ehemalige und aktiv dienende Soldaten, Techniker und Fernmeldespezialisten, „Bunkerfreaks“ und Interessierte an der Zeitgeschichte und der Geschichte der NVA

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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